Immobilien verkaufen – aber sicher.

Michael Gesche, Immobilienmakler und Inhaber von Loos Immobilien, bei der Arbeit.

Warum lohnt sich ein Makler?

Ein Haus zu verkaufen ist keine alltägliche Aufgabe. Gut beraten ist im wörtlichen Sinne, wer sich dabei gut beraten lässt und sich für den Verkauf mit Hilfe eines Immobilienmaklers entscheidet. Aber ist der sein Geld wirklich wert? Die Frage danach ist durchaus berechtigt, wenn man auf die Summe schaut, die der Makler mit einem Objekt im Falle des Erfolgs erzielt. Wichtig ist aber, eben nicht nur auf die Provision sondern auch hinter die Kulissen zu schauen.

Was leistet ein Makler eigentlich?

Ein Haus zu verkaufen kann so schwer nicht sein? Doch. Denn dabei handelt es sich um einen arbeitsintensiven Prozess, der oft mehrere Monate in Anspruch nimmt. Die Vermarktung und den Verkauf einer Immobilie allein, ohne professionelle Hilfe abzuwickeln birgt mehrere Risiken: Ein Makler kümmert sich nicht nur um die rechtssichere Erstellung bzw. das Zusammentragen aller nötigen Dokumente (Energieausweis, Grundbuchauszüge, Flurkarte, Grundrisse und weitere), er schützt mit seinem Wissen über den regionalen Immobilienmarkt auch vor Fehleinschätzungen bezüglich des Preises. Spätestens dann macht sich ein Makler für die Verkäufer bezahlt: Bieten Sie das Haus zu hochpreisig an, haben Käufer kein Interesse. Ist der Preis zu niedrig, geht bares Geld verloren. Eine Beispielrechnung: Für ein Einfamilienhäuser im Wert von 200.000 Euro entsteht bereits ein Verlust von 20.000 Euro, wenn sich der unerfahrene Verkäufer nur um 10% verschätzt. Die geteilte Maklerprovision hätte dagegen für den Verkäufer bei 6.000 Euro zzgl. Umsatzsteuer gelegen.

Rechtssicher, gut organisiert und zu Ende gedacht.

Ein guter Makler unterstützt seine Auftraggeber auch bei Fragen zum Bau- und Vertragsrecht von Immobilien und empfiehlt bei Bedarf Experten. Er erstellt ein seriöses, werbewirksames Exposé und kennt, dank seiner Erfahrung und Expertise, die Zielgruppe, die für die jeweilige Immobilie in Frage kommt. Gerade bei der enorm hohen Nachfrage, die derzeit für Immobilien besteht, ist eine Vorauswahl potentieller Käufer*innen wichtig. Ihr Makler unterstützt Sie dabei und checkt alle Unterlagen mit Hilfe seines Fachwissens. Zudem prüft er die Bonität, organisiert und koordiniert die Besichtigungen und zeigt Ihr Objekt dabei von der besten Seite.

Wenn beide Seiten, Käufer und Verkäufer, einig sind, beauftragt der Immobilienmakler den Kaufvertragsentwurf beim Notar und gibt dabei die vertraglich zu regelnden Wünsche beider Seiten weiter. Gibt es zum Entwurf keine Einwände, stimmt er einen Beurkundungstermin ab und begleitet diesen. Am Ende steht die Übergabe des Objektes: organisiert und abgestimmt durch den Makler an Ihrer Seite.